2. Weltkrieg und darüber hinaus

Während des 2. Weltkriegs kamen die Aktivitäten des Blasorchesters komplett zum Erliegen.

 

Dann – an einem Sonntagmorgen im Jahr 1945 im Gasthof Welling (heute Dorfladen Gimbte) stehen drei Männer (J. Averkamp, Hugo Wesselmann und Carl Gerdemann) bei einem Glas Bier zusammen. Das Gespräch dreht sich in der Hauptsache um die Musik.

J. Averkamp macht den Vorschlag, die Musik wieder „ins Leben“ zu rufen. So werden alle ehemaligen Musiker, die noch oder wieder in Gimbte sind, angesprochen. Der Vorschlag von J. Averkamp wird ein voller Erfolg, und es steht ein harter Winter bevor. Noten schreiben, Instrumente reparieren, Instrumente besorgen, und üben, üben, üben…

So hatten die Gimbter wieder ihr „eigenes“ Blasorchester.

Die Mitgliederzahl des Blasorchesters wurde im Laufe der Jahre immer größer.

1953 waren es schon 23 aktive Mitglieder.